LINSla 12: Geschichte der Lautbezeichnung im Bulgarischen


LINSla 12: Geschichte der Lautbezeichnung im Bulgarischen

Artikel-Nr.: ISBN 9783862888955
54,80
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Geschichte der Lautbezeichnung im Bulgarischen
 
Franz  Miklosich
 
Die Abhandlung zerfallt in folgende Teile: erster Teil: Betrachtung der einzelnen besonderer Untersuchung bedürftigen Laute; der zweite enthält Proben der Lautbezeichnung in zusammenhängender Rede; der dritte hat einen Vorschlag der Lautbezeichnung zum Gegenstande.
 
Noch immer wird Bulgarien von  manchen  als  die Wiege  der  slavischen  Liturgie und die Sprache des bulgarischen Volkes in  der Form als die Grundlage der slavischen Kirchen­ sprache angesehen. Demnach wird diese Sprache altbulgarisch genannt, dieselbe Sprache, die von anderen, in Übereinstimmung mit der einheimischen Benennung und mit dem Zeugnis Papst Joannes VIII. vom Jahre 880, der von litterae sclaviniscae spricht, die slovenische Sprache, und zum Unterschiede vom heutigen Slovenisch altslovenisch geheißen wird.
 
Die Frage hat dem Gesagten gemäß eine  zweifache  Seite:  eine  historische  und eine sprachliche.
Wo aber ist die slavische Liturgie wirklich entstanden? Diese Frage muss zu Gunsten  Pannoniens beantwortet werden. Dafür sprechen gleichzeitige, über alle Anfechtung   erhabene und von niemand angefochtene  Quellen. Dies ist hinsichtlich Bulgariens nicht der  Fall.(aus der Einleitung).
 
Inhalt: Einleitung. Betrachtung der einzelnen Laute. Proben der Lautbezeichnung in zusammenhängender Rede (Dakoslovenisch. Bulgarisch (Ungrisch-Bulgarisch. Siidbulgarisch. Nordbulgarisch)). Vorschlag  zur  Lautbezeichnung. Literatur. (Re-edition.  Originally published  1883 in Wien).
 
ISBN 9783862888955. LINCOM Slavica 12. 54 S.  2018.
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